WAS BEI MIR SO LÄUFT...

Wiener Blues
Von New York nach Simmering

Francois Villon: Verehrt und angespien
Das verspeiste Buch

Blaulichtviertel

 

WIENER BLUES

Wiener Blues ist ein Abend mit Liedern über das Leben der Spieler, Trinker, Hurentreiber, der Wiener Pülcher und der underdogs in den Städten Nordamerikas. Denn von diesem Leben erzählt der Blues, aber auch - verklärt durch Weinseligkeit und Todessehnsucht – das Wiener Lied. Beide Liedarten sind in diesem Programm gleichwertig und unverkitscht vertreten. Viele Parallelen sind zu entdecken und plötzlich wird der Blues zum Wiener Lied und das Wiener Lied zum Blues. Es spielen und singen Rainer Spechtl (voc) und Claus Spechtl (g).

Prominente und Künstlerkollegen über den Wiener Blues:

Prof. Karl Hodina: "Es ist immer wieder erfreulich, wenn Wiener Künstler zu ihrer eigenen Volksmusik finden. Spechtl und Spechtl haben in kritisch-ironischer Weise mit angeborenem Gespür für die „Wiener Melodik“ und den „Wiener Dialekt“ einen aussagestarken Cocktail mit bluesigem Touch gemixt, der, wenn man ihn konsumiert, zum Schmunzeln aber auch zum nachdenken anregt."

Gerald Pichowetz: "Für Fans dieser Musikrichtung ein wahrer Ohrenschmaus! Ich persönlich erlaube mir das Prädikat „absolut hörenswert“ auszusprechen."

Erwin Steinhauer: „Danke für die wunderbare CD. Urwienerisches von einem eingespieltem Duo. Sensibel, kraftvoll, authentisch“

Slavko Ninic: „ Als „Tschusch“ fühle ich mich für den „Wiener Blues“ nicht unbedingt kompetent, allerdings kann ich mit Nachdruck unterstreichen: Diese CD von Rainer und Claus gefällt mir sehr. Hätte ich sie früher gekannt, wären unsere eigenen Ausflüge in das Wiener Lied vielleicht nicht so halsbrecherisch gewesen.“

Dr. Helmut Zilk: "Auf dieser CD sind auch original-amerikanische Blueslieder. Die Übersetzungen sind sehr gut und wienerisch gelungen. Am Besten gefällt mir aber die feine Ironie und das Augenzwinkern mit dem die zwei das nicht immer goldene Wienerherz darstellen. Man erkennt, wie sehr die Beiden sich dieser Stadt (und ihren Menschen) verbunden fühlen und wie sehr sie sie lieben.

Heinz Ehrenfreund: „Ich finde die berührende Mischung aus alteingesessener Wiener Vorstadtkultur und modernem Pop-Empfinden bei dieser Aufnahme besonders bemerkenswert. Es wäre schön, wenn alle Zuhörer das auch so hören könnten. Vielleicht beim „Zweiten Mal Anhören !“...“

Mein Bluesbruder Claus Spechtl

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VON NEW YORK NACH SIMMERING

In diesem Programm spielt das Duo Spechtl+Spechtl Lieder über das Reisen und Verweilen. Das Suchen und Finden einer zumindest vorübergehenden Heimat. Der Abend beginnt mit Frankie Boy´s Klassiker „New York, New York“ und endet – nach einer musikalischen Reise, die zum Blues des Mississippi Deltas ebenso führt wie zum Pop der 60er – mit „Durt bin i daham“ (T.Waits / dt. Text W.Ambros).
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FRANCOIS VILLON: VEREHRT UND ANGESPIEN

Rainer Spechtl und Heinz BIRDY Vogl legen einen eindrücklichen und doch unpathetischen Villon vor, der sich wohltuend von anderen existierenden Interpretationen dieser Texte abhebt – einerseits durch Rainer Spechtls klaren, bühnengeschulten Vortragsstil, der sich seiner Mittel bewusst ist, andererseits durch Heinz BIRDY Vogls swingendes, vielfach live-erprobtes Klavier- und Keyboardspiel, das auf überflüssige Verzierungen verzichtet.
Rainer Spechtl und Heinz BIRDY Vogl haben sich für die wenn auch sehr freien, so doch altbewährten Nachdichtungen von Paul Zech entschieden. Alle wichtigen Villon-Klassiker sind dabei, dazu auch einiges, was man nicht so häufig hört. Texte, die es wert sind, nicht vergessen zu werden.
Francois Villon in der Version von Spechtl und Vogl braucht keinen Vergleich zu scheuen.

CD François Villon:
Verehrt und angespien
Galgenlieder und Balladen vom lasterhaften Leben
Rainer Spechtl: Rezitation und Gesang
Heinz BIRDY Vogl: Komposition, alle Instrumente
Aufnahme und Produktion: Spechtl und Vogl
Tracks:
01: Er war wie ich, sagt man, ein Bösewicht (4:07)
02: Ich bin so wild nach deinem Erdbeermund (3:11)
03: An den Reichstag (2:22)
04: Die Lästerzungen (2:44)
05: Keine Frau auf Erden (2:53)
06: Gehenkt (4:27)
07: Wer's lang hat, der lässt es auch lang hängen (2:35)
08: Eine Ballade (2:59)
09: Jammerballade einer Klempnersfrau (5:33)
10: Bordell (2:56)
11: Verehrt und angespieen (2:11)
12: Ich hab mich in dein rotes Haar verliebt (2:34)
13: Nachruf (3:19)
14: Denkst du, es macht mir Spaß, du Hund (3:32)
15: Da lieg ich mit dem Bauch … (2:43)
16: Ich bin Franzos (3:29)
17: Ich kenn nur einen nicht, und der bin ich (2:28)
18: Villon, das bin ich (5:13)
19: Das kleine Testament (7:05)
20: Vierzeiler (0:51)
TT: 67:23

Zu bestellen um EUR 14.- zzgl. Versandkosten bei mir oder BIRDY!

Mein pianoman BIRDY

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DAS VERSPEISTE BUCH

von Franz Hohler,

teildramatisiert von Andreas Kosek
mit Rainer Spechtl, Claus Spechtl und Andreas Kosek
Musik: Claus Spechtl
Regie: Andreas Kosek

Uraufführung: 20. September 2004 im Gmoa-Keller, Wien
Produktion: teatro caprile 2005

Wertes Publikum, betreten Sie mit uns eine kleine Schenke im Basel des ausklingenden vorvorigen Jahrhunderts. Fühlen Sie sich dort als Gast, wie Sie sich in einem Lokal einfach als Gast fühlen. Essen Sie, trinken Sie und beobachten Sie am Nebentisch den Urgroßvater des bekannten Schweizer Kabarettisten und Autors Franz Hohler. Seien Sie dabei, wenn der Urgroßvater, der schon in jungen Jahren schlecht sah und seiner Kurzsichtigkeit mit den Brillen der jeweils jüngst verstorbenen Verwandtschaft abzuhelfen trachtete, in der Speisekarte statt von einem Ruchbrot von einem „Buchbrot" zu lesen glaubt und ihm der vorwitzige Kellner zum Schüblig, der währschaften Schweizer Knackwurst, daraufhin wirklich ein appetitlich dampfendes Buch serviert. Woraufhin der Urgroßvater selbstbewusst behauptet: „Wer ein Buch isst, der weiß nachher alles, was drin steht!" - Stoßen Sie mit ihm an, wenn er nach dem Verzehr einiger Seiten des italienischen Kochbuches die von einem streitsüchtigen Flößer angezettelte Sprachprüfung mit Bravour meistert! Aber damit ist die Geschichte noch keineswegs zu Ende ...

Das Stück:
Franz Hohlers kleine Geschichte über große Scherze erschien ursprünglich ab 1987 in sieben Fortsetzungen in dem jährlichen Almanach „Von Menschen und Büchern". 1996 veröffentlichte sie der Verlag Schöffling und Co. (Frankfurt/M.) als Buch mit Zeichnungen von Hans Traxler. 2004 hat das teatro caprile die Geschichte für die Bühne bearbeitet. In einer Mischung aus gespielten und rezitierten Szenen, miteinander verbunden durch Claus Spechtls Jazzgitarrenimprovisationen über schweizerische Volksmusikthemen.

Franz Hohlers seit Jahren vergriffene Erzählung ist nun außerdem als Hörbuch erhältlich!
Studioproduktion auf der Basis des Uraufführungstextes
Aufnahme und Mischung: Rainer Spechtl
Downloadbar bei soforthoeren.de!


Meine Künstlerkollegen und Freunde vom teatro caprile

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BLAULICHTVIERTEL

In diesem neuen Projekt lassen die Brüder Claus und Rainer Spechtl die Musik ihrer Jugend wieder aufleben ..........

Fortsetzung.....

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